11 05, 2022

Autorenlesung und Ausstellung „Es geschah am am 10. Mai 1972“
Mittwoch, 11. Mai 2022, 18.30 Uhr in der Stadtbibliothek Idar-Oberstein

2022-05-24T10:32:12+02:0005.11.2022|Archiv, Der Verein, Literatur|

Weitere Vorstellung der Publikation „Es geschah am 10. Mai 1972“

Weiter geht es am Mittwoch, 11. Mai, um 18.30 Uhr in der Stadtbibliothek in Idar-Oberstein, Fußgängerzone. Es wird die Publikation „Es geschah am 10. Mai 1972“ vorgestellt, zu der Mitglieder der Autorengruppe Erzählungen, Geschichten, Märchen, Erlebnisberichte und Essays rund um den Gründungstag des Kunstvereins zusammengetragen haben. Illustriert werden diese Beiträge von Bildenden Künstlern und Fotografen des Vereins – insgesamt rund zwei Dutzend Aktive des Kunstvereins haben an dem Buch mitgewirkt. Bei der Vorstellung in Oberstein werden Christa Brunner, Nadine Buch, Ingrid Raagaard, Leona Riemann, Claudia Stump und Hans-Jürgen Werle lesen, die Illustrationen des Buches werden im Original ausgestellt.

Die beteiligten Autoreninnen und Autoren:
Julianne Becker | Christa Brunner | Nadine Buch | Armin Peter Faust | Wolfgang Hey | Michael Juraß | Ingrid Raagaard | Leona Riemann | Joachim Schroetter | Jörg Staiber | Claudia Stump | Cecilia Wahl | Hans-Jürgen Werle | Klaus Eberhard Wild

Die beteiligten Illustratorinnen und Illustratoren (Fotos/Grafik/Malerei):
Hans Benda | Edith Breiling | Bärbel Busch | Bernard Cazaux | Jürgen Cullmann | Armin Peter Faust | Gerhard Ding | Klaus Doch | Carmen Kroese | Ingrid Raagaard | Helmut Schmid | Karin Waldmann

Der Eintritt ist frei.

10 05, 2022

Autorenlesung und Ausstellung „Es geschah am am 10. Mai 1972“
Dienstag, 10. Mai 2022, 19 Uhr im Kunstverein Obere Nahe in Birkenfeld

2022-05-24T10:30:48+02:0005.10.2022|Archiv, Der Verein, Literatur|

Start ins Jubiläumsjahr des Kunstvereins am 10. Mai 2022

In diesem Jahr feiert der Kunstverein Obere Nahe sein 50-jähriges Bestehen mit einer ganzen Reihe von Veranstaltungen. Los geht es am Dienstag, 10. Mai, um 19 Uhr im der Kunstverein in Birkenfeld, Schneewiesenstraße 13. Es wird die Publikation „Es geschah am 10. Mai 1972“ vorgestellt, zu der Mitglieder der Autorengruppe Erzählungen, Geschichten, Märchen, Erlebnisberichte und Essays rund um den Gründungstag des Kunstvereins zusammengetragen haben. Illustriert werden diese Beiträge von Bildenden Künstlern und Fotografen des Vereins – insgesamt rund zwei Dutzend Aktive des Kunstvereins haben an dem Buch mitgewirkt. Bei der Vorstellung in Birkenfeld werden Ingrid Raagaard, Armin Peter Faust, Jörg Staiber, Wolfgang Hey, Michael Juraß und Cecilia Wahl lesen, die Illustrationen des Buches werden im Original ausgestellt.
Am Folgetag werden weitere Autoren eine Veranstaltung in der Stadtbücherei Idar-Oberstein gestalten.

Die beteiligten Autoreninnen und Autoren:
Julianne Becker | Christa Brunner | Nadine Buch | Armin Peter Faust | Wolfgang Hey | Michael Juraß | Ingrid Raagaard | Leona Riemann | Joachim Schroetter | Jörg Staiber | Claudia Stump | Cecilia Wahl | Hans-Jürgen Werle | Klaus Eberhard Wild

Die beteiligten Illustratorinnen und Illustratoren (Fotos/Grafik/Malerei):
Hans Benda | Edith Breiling | Bärbel Busch | Bernard Cazaux | Jürgen Cullmann | Armin Peter Faust | Gerhard Ding | Klaus Doch | Carmen Kroese | Ingrid Raagaard | Helmut Schmid | Karin Waldmann

Der Eintritt ist frei.

 

 

13 08, 2021

Lesereihe der Autorengruppe zur neuen Anthologie „Naheliegendes“
Start: Freitag, 13. August 2021, 19 Uhr in der Stadtbibliothek Idar-Oberstein

2021-09-08T13:45:58+02:0008.13.2021|Archiv, Der Verein, Literatur|

Am Freitag, d. 13. August 2021 findet um 19 Uhr die Buchpremiere der neuen Anthologie der Autorengruppe mit dem Titel „NAHELIEGENDES“ in der Stadtbibliothek in Idar-Oberstein statt.
Es lesen: Thomas Appel, Ingrid Christa Brunner, Wolfgang Hey, Jörg Staiber, Monika Stoye und Claudia Stump.

Wegen begrenzter Teilnehmerzahl bitten wir um Voranmeldung unter Telefon 0 67 81 – 94 21 83 oder per E-Mail an naheautoren(at)posteo.de

„NAHELIEGENDES“ wurde als Lesebuch konzipiert und in sieben Kapitel unterteilt, die es leichter machen, nach Lust und Laune in den vielfältigen Stilrichtungen zu versinken.
Die Genrebandbreite der 19 Autorinnen und Autoren reicht dabei von Familiendramen bis zu Fantastik, bizarren Texten, Geschichten mit historischem Hintergrund, Humoristischem oder nachdenklicher Lyrik.
Beteiligt sind: Thomas Appel, Julianne Becker, Ingrid Christa Brunner, Nadine Buch, Frank Dumke, Armin Peter Faust, Wolfgang Hey, Rüdiger Janz, Michael Juraß, Cornelia Litzenburger, Ingrid Raagaard, Leona Riemann, Thomas A. Ruhk, Joachim Schroetter, Jörg Staiber, Monika Stoye, Claudia Stump, Hans-Jürgen Werle, Klaus Eberhard Wild.

Das 240-seitige Buch ist im Pandion-Verlag erschienen und kostet 10 Euro,
erhältlich im örtlichen Buchhandel oder per Mail: naheautoren(at)posteo.de

Die weiteren Lesungen:

So., 15. August in Birkenfeld, Kunstverein Obere Nahe, Schneewiesenstraße 13.
Es lesen: Armin Peter Faust, Ingrid Raagaard, Julianne Becker, Hans-Jürgen Werle, Cornelia Litzenburger.

Mi., 18. August in Herrstein, Wappensaal der VG-Verwaltung
Es lesen: Wolfgang Hey, Claudia Stump, Monika Stoye, Hans-Jürgen Werle.

So., 29. August in Berschweiler, Galerie Art Affect
Es lesen: Ingrid Raagaard, Christa Brunner, Nadine Buch, Thomas Appel, Leona Riemann.

Di., 31. August 2021 in Baumholder, Goldener Engel
Es lesen: Jörg Staiber, Michael Juraß, Julianne Becker, Leona Riemann, Cornelia Litzenburger.

 

 

16 03, 2020

Öffentliche Lesungsreihe in der Stadtbibliothek Idar-Oberstein:
Mo., 16. März 2020, 19 Uhr

2020-03-20T16:15:18+01:0003.16.2020|Archiv, Der Verein, Literatur|

Schreiben auch Sie regelmäßig oder ab und zu? Mit Freude? Dann könnte dieses Angebot interessant für Sie sein:

Die Autorengruppe Nahe unterbreitet Menschen der Region, die gerne Texte in Prosa oder auch Lyrik schreiben, ein Angebot: Wer zum Beispiel Texte verfasst hat und möglicherweise sogar davon träumt, diese einmal in einem Buch zu veröffentlichen, soll die Chance erhalten, etwas davon in der Idar-Obersteiner Stadtbibliothek vor Publikum vorzulesen. Treffpunkt ist der Seminarraum (Zugang von der Austraße).

Seit dem 16. September findet einmal monatlich in der Stadtbibliothek eine öffentliche Lesungsreihe statt. Der oder die Lesende erhält maximal 15 Minuten Lesezeit, muss also aus einem zu langen Text, der noch nicht veröffentlicht wurde, angemessene Passagen auswählen. Spontaner Applaus wird zugelassen, jedes zu Gehör gebrachte Werk wird im direkten Anschluss konstruktiv besprochen.

Fürs Erste wurden drei Abende festgelegt und zwar immer der dritte Montag im Monat. Der Beginn ist 19 Uhr, an einem Abend sollen in der Regel höchstens drei Autoren lesen, damit die Veranstaltung nicht länger als 90 Minuten dauert. Interessierte Menschen, die sich bei einer Lesung dieser Art einmal ausprobieren wollen, können sich schon jetzt unter der Telefonnummer 06781 – 942 183 oder in der Stadtbibliothek anmelden (06781-64470).

Und wer (noch) nicht selbst lesen möchte, ist herzlich eingeladen, sich unter das Publikum zu mischen. Dann ist eine Anmeldung nicht notwendig.

Schauen Sie doch mal rein!

Die Autorengruppe Obere Nahe und das Team der Stadtbibliothek I.-O.


Der Start der Lesereihe:

Der erste, der zunächst auf drei Abende festgelegten Termine – jeweils der dritte Montag im Monat – dauerte eineinhalb Stunden. Etwa 15 Zuhörende nahmen teil, drei Vortragende lieferten Beiträge. Rolf Müller aus Bergen las in Mundart verfasste Gedichte – teils heiter, teils nachdenklich. Er orientiert sich dabei an klassischen Vorbildern und es gelingt ihm durchgängig, ein sauberes Reimschema einzuhalten. Die mal kürzeren, mal ausführlicheren Werke beschäftigen sich mit in der Heimat erlebten Dingen und wurden eher zurückhaltend vorgetragen. Demgegenüber hatte Mikk Schunke in moderner Poetry-Slam-Manier Gedichte zu bieten, die ausgesprochen engagiert rezitiert wurden und die klare politische und gesellschaftskritische Inhalte haben. Die große Bandbreite von Themen des Abends ergänzte Heike Kröninger aus Birkenfeld. Sie las ausgesprochen berührende Prosa-Texte vor. Die Geschichten handeln davon, wie der Tod ihres Mannes sie selbst und die Angehörigen getroffen hat. Nach eigener Aussage brauchte sie viel Mut, sich mit den doch sehr persönlichen Geschichten einem Publikum zu öffnen, schilderte es aber als ermutigende Erfahrung. Alle drei Lesende dieses Abends wurden sehr positiv vom Publikum aufgenommen, Kritik wurde sachlich und so geübt, dass die Akteure sie problemlos anzunehmen bereit waren.

18 11, 2019

Öffentliche Lesungsreihe in der Stadtbibliothek Idar-Oberstein:
Mo., 18. November 2019, 18 Uhr

2019-12-10T10:06:48+01:0011.18.2019|Archiv, Der Verein, Literatur|

Schreiben auch Sie regelmäßig oder ab und zu? Mit Freude? Dann könnte dieses Angebot interessant für Sie sein:

Die Autorengruppe Nahe unterbreitet Menschen der Region, die gerne Texte in Prosa oder auch Lyrik schreiben, ein Angebot: Wer zum Beispiel Texte verfasst hat und möglicherweise sogar davon träumt, diese einmal in einem Buch zu veröffentlichen, soll die Chance erhalten, etwas davon in der Idar-Obersteiner Stadtbibliothek vor Publikum vorzulesen.

Seit dem 16. September findet einmal monatlich in der Stadtbibliothek eine öffentliche Lesungsreihe statt. Der oder die Lesende erhält maximal 15 Minuten Lesezeit, muss also aus einem zu langen Text, der noch nicht veröffentlicht wurde, angemessene Passagen auswählen. Spontaner Applaus wird zugelassen, jedes zu Gehör gebrachte Werk wird im direkten Anschluss konstruktiv besprochen.

Fürs Erste wurden drei Abende festgelegt und zwar immer der dritte Montag im Monat. Der Beginn ist 18 Uhr, an einem Abend sollen in der Regel höchstens drei Autoren lesen, damit die Veranstaltung nicht länger als 90 Minuten dauert. Interessierte Menschen, die sich bei einer Lesung dieser Art einmal ausprobieren wollen, können sich schon jetzt unter der Telefonnummer 06781 – 942 183 oder in der Stadtbibliothek anmelden (06781-64470).

Und wer (noch) nicht selbst lesen möchte, ist herzlich eingeladen, sich unter das Publikum zu mischen. Dann ist eine Anmeldung nicht notwendig.

Schauen Sie doch mal rein!

Die Autorengruppe Obere Nahe und das Team der Stadtbibliothek I.-O.


16. September:

Der erste, der zunächst auf drei Abende festgelegten Termine – jeweils der dritte Montag im Monat – dauerte eineinhalb Stunden. Etwa 15 Zuhörende nahmen teil, drei Vortragende lieferten Beiträge. Rolf Müller aus Bergen las in Mundart verfasste Gedichte – teils heiter, teils nachdenklich. Er orientiert sich dabei an klassischen Vorbildern und es gelingt ihm durchgängig, ein sauberes Reimschema einzuhalten. Die mal kürzeren, mal ausführlicheren Werke beschäftigen sich mit in der Heimat erlebten Dingen und wurden eher zurückhaltend vorgetragen. Demgegenüber hatte Mikk Schunke in moderner Poetry-Slam-Manier Gedichte zu bieten, die ausgesprochen engagiert rezitiert wurden und die klare politische und gesellschaftskritische Inhalte haben. Die große Bandbreite von Themen des Abends ergänzte Heike Kröninger aus Birkenfeld. Sie las ausgesprochen berührende Prosa-Texte vor. Die Geschichten handeln davon, wie der Tod ihres Mannes sie selbst und die Angehörigen getroffen hat. Nach eigener Aussage brauchte sie viel Mut, sich mit den doch sehr persönlichen Geschichten einem Publikum zu öffnen, schilderte es aber als ermutigende Erfahrung. Alle drei Lesende dieses Abends wurden sehr positiv vom Publikum aufgenommen, Kritik wurde sachlich und so geübt, dass die Akteure sie problemlos anzunehmen bereit waren.

8 11, 2019

Autoren lesen für einen guten Zweck
Freitag, 08. November 2019 um 18 Uhr

2019-12-10T09:58:16+01:0011.08.2019|Archiv, Der Verein, Literatur|

in den Vereinsräumen von Frauen helfen Frauen e. V.
Mainzer Straße 60, 55743 Idar-Oberstein.

Es lesen für Sie:

Brigitte Späth „Natchez Ahoi“
Jörg Staiber „Heimkehr“
Nadine Buch „Der Blutschwur“
Ingrid Raagaard „Wie die großen Füße nach Bayern kamen“
Monika Stoye „Die Kraniche am Tag danach“

Die Spenden gehen an Frauen helfen Frauen e. V.
Anmeldungen bis 07. November 2019 unter Tel. 06781-1522

Veranstalter: Frauenhaus Idar-Oberstein in Kooperation mit der Autorengruppe Nahe

17 08, 2019

Abent(h)euer Kunst • 17. und 18. August 2019
KulturSpektakel des Kunstvereins in der historischen Eisenhütte Abentheuer

2019-09-02T11:37:42+02:0008.17.2019|Archiv, Bildende Kunst, Der Verein, Fotografie, Kulturreisen, Literatur|

Der Kunstverein Obere Nahe lädt für das Wochenende am 17./18. August zu einem multidisziplinären Spektakel auf dem Gelände der Eisenhütte Abentheuer ein. Dabei werden alle Sparten des Vereins – Bildende Kunst, Literatur, Fotografie, Schauspiel, Kulturreisen – sowie Musiker und die Flausenfabrik vertreten sein. Inspiriert durch die wechselvolle Geschichte des Ortes wird dieser durch Lesungen, Theater, Bilder, Objekte, Musik und Aktionen neu inszeniert. Ein Kunstfest mit Angeboten für Jung und Alt. Für Essen und Trinken sorgt die Eisenhütte Abentheuer mit deftiger lokaler Küche. Das Projekt wird gefördert vom Kultursommer Rheinland-Pfalz.

Samstag: 14-19 Uhr (19-21 Uhr Konzert) • Sonntag: 11-17 Uhr
Eintritt: 6 €/Tag, beide Tage 10 €, Kinder bis 14 Jahren frei, Tickets an der Tageskasse
Veranstaltungsort: Eisenhütte Abentheuer, Mühlenbergstrasse 1-3a, 55767 Abentheuer

PROGRAMM:

SAMSTAG, 17. August (14-21 Uhr)

  • 14-19 Uhr: Ausstellung, Freilicht-Fotostudio, Lesungen, Infostand Kulturreisen
  • 14-18 Uhr: Flausenfabrik mit einzigartigen Spielgeräten, der Oberflause Otsch und einer Kreativwerkstatt mit Natur- und Recyclingmaterialien
  • Nada Vitz, Musik auf Handpans (Hang, Caisa und Steeltounge) mehrmals am Tag
  • 15.30 Uhr + 17.30 Uhr: Ensemble Frauenmantel, Performance „Heimat, die ich meine“
  • 19 Uhr: SARAH JASMIN, jAzzWeinz & Friends, mit Oriental Inspirations, Swing, Jazz

SONNTAG, 18. August (11-17 Uhr)

  • 11-17 Uhr: Ausstellung, Freilicht-Fotostudio, Lesungen, Infostand Kulturreisen
  • 11.15 Uhr +16.30 Uhr Jascha Giebel, Akustikgitarre und Gesang
  • 13.00 Uhr + 14.45 Uhr Monica Tomasi, Singer-Songwriterin und Gitarristin aus Brasilien
  • 12.30 Uhr + 14 Uhr + 16 Uhr: Ensemble Frauenmantel, Performance „Heimat, die ich meine“

LITERATUR
Christa Brunner wandelt über das Gelände mit einem Korb voller heiter-skurriler Kürzestgeschichten. Wolfgang Hey liest im Salon Geschichten mit hintergründigem Humor. Im Erzählzelt an der Ruine lässt Michael Juraß für Jung und Alt Erzählkunst lebendig werden. Hans-Jürgen Werle gibt an der Ruine die Geschichte vom Eisenleckkäfer zum Besten. Jörg Staiber nimmt Sie mit auf die Stationenlesung: „Letzte Abfahrt Eisenhütte – eine Episode aus dem Jahr 1968“

BILDENDE KUNST
Ausstellung
: Im alten Herrenhaus sowie auf dem Gelände werden Werke aus den Bereichen Grafik, Malerei, Skulptur und Installation zu sehen sein.
Die Ausstellenden: Hans Benda, Bärbel Busch, Kornelia Doll, Armin Peter Faust, Gisela Gross, Herbert Heß, Raymond Pauquet, Lothar Prediger, Anita Reichhardt, Harma-Regina Rieth, Heidi Rüter, Birgit Sagel, Helmut Schmid, Luise Schwarz, Rolf Seul, Ernst Slavik, Heidi Stöhr, Karin Waldmann, Margit Wehle-Heich, Birgit Sagel, Alexius Wichtler

FOTOGRAFIE:
Die Fotogruppe des Kunstvereins baut im Garten des Herrenhauses ein Freilicht-Fotostudio auf und erstellt von interessierten Besuchern Portraitfotos in diesem historischen Ambiente. Eine bleibende Erinnerung, direkt zum Mitnehmen.
Im Fotostudio wirken mit: Carina Caspary, Melanie Groberg, Jürgen Cullmann, Dr. Klaus Doch, Eckhard Hoeke, Hans-Joachim Jerusalem, Ingrid Raagaard, Klaus Schön, Sylvia Rothgerber, Britta Strack, Karl-Jürgen Strack und Christa Wahl

SCHAUSPIEL:
„Heimat, die ich meine“. 15 Minuten Heimat. Das Ensemble Frauenmantel erweckt die Ruine auf dem Gelände der Eisenhütte zum Leben mit einer vielfältigen Performance über Heimaten, Fremdsein und Zuhause.
Es spielen: Julia Besand, Sylvie Doll, Susanna Kirschner, Inge Kölle, Doris Müller, Diana Seifert und Christine Ottenbreit

FLAUSENFABRIK:
Schon mal eine Riesenkugel durch die Luft gestoßen? Oder Kuscheltiere 20 Meter weit durch die Luft geschleudert? Schaumwolken gejagt? Nein? Na dann, ab zu den Flausenspielen! Dort treibt übrigens auch die Oberflause Otsch mit den Besuchern ihre Späße. Lasst Euch zudem einladen in die Kreativwerkstatt mit Natur- und Recyclingmaterialien, um in eigene Fantasiewelten einzutauchen. Erlebt selbst wie u. a. ein Klangturm, örtliche Regenschauer und sinnesreiche Wahrnehmungsspiele eine Spielaktion ergeben, die in dieser Form einzigartig ist.

DIE MUSIKER:

Nada Vitz
Seit 2001 spielt Nada Vitz das Hang (Musikinstrument aus der Schweiz, Hang = Hand). Fasziniert vom Klang und Rhythmus dieses Blechinstruments kamen andere Handpans dazu, wie eine Caisa und eine Steeltounge. Mit Ihrem intuitiven Spiel erzeugt sie vielfältige, dynamische Klanglandschaften, am See, auf der Wiese und anderen Orten auf dem Gelände. Ein einzigartiger Ohrgenuss.

Jascha Giebel
Der aus Abentheuer stammende junge Musiker bewegt sich mit seiner Akustikgitarre und Gesang von Pop bis Jazz. Durch seine eigenen Interpretationen verleiht er den Songs einen individuellen Touch. Handgemacht und ehrlich beschreibt es am besten.

Monica Tomasi
Die Singer-Songwriterin und Gitarristin stammt aus Brasilien und gehört zu einer Generation die weiß, was sie zu sagen hat. Ihre Kompositionen sind modern, haben Persönlichkeit und sind alles andere als banal, kommerziell oder klischeehaft. Es ist brasilianischer Pop voller Leichtigkeit jenseits der Einflüsse von Bossa Nova und Samba.

Sarah Jasmin, jAzzWeinz & Friends
Oriental Inspirations, Swing, Jazz
Sarah Jasmin ist in der heimischen Jazzszene längst keine Unbekannte mehr. Die deutsch-marokkanische Sängerin begeisterte im letzten Jahr die Besucher der Idar-Obersteiner Jazztage, mit Songs der großen Jazzsängerinnen wie Billy Holiday, Ella Fitzgerald, Nina Simone u.a. Mit ihrer außergewöhnlichen Stimme vermittelt sie durch ihre Lieder zusätzlich eine bezaubernde arabisch-orientalische Weltmusikdimension.
Bandleader Jürgen Weinz an der Gitarre hat seit vielen Jahren die regionale Jazzszene geprägt, ihm stehen Gitarrist Michael Weis, Bassist Sven Bohrer und der Saxophonvirtuose Jürgen Letter (Tenorsax, Sopransax, Bariton, Klarinette) zur Seite.

21 10, 2018

Lesung in der Kirche Maria Magdalena in Niederbrombach
Sonntag, 21. Oktober, 17 Uhr

2018-10-31T10:25:42+01:0010.21.2018|Archiv, Der Verein, Literatur|

Am 21. Oktober lesen mehrere Mitglieder der Autorengruppe Nahe aus dem neuesten Themenheft Glauben: Thomas Appel, Frank Dumke, Eva Maria Heymanns, Brigitte Späth, Jörg Staiber, Monika Stoye, Gerhard Thiemann und Jörg Staiber. Es sind Beiträge, die sich von unterschiedlichen Positionen diesem Thema annähern. Von Glaubensbejahung über agnostische bis zu atheistisch inspirierten Texten ist alles zu hören. Die Veranstaltung richtet sich an kirchennahe und kirchenferne Besucher sowie Gläubige und Glaubensskeptiker.

Die Veranstaltung findet ab 19.30 Uhr in der Kirche „Maria Magdalena“ in Niederbrombach statt.

Der Eintritt ist frei!

11 10, 2018

Lesung im Zauberwaldhaus in Hattgenstein
Donnerstag, 11. Oktober 2018, um 19.30 Uhr

2018-10-19T21:13:01+02:0010.11.2018|Allgemein, Archiv, Der Verein, Literatur|

Am 11. Oktober präsentieren mehrere Mitglieder der Autorengruppe Nahe einen bunten Querschnitt durch ihr Schaffen: Cornelia Litzenburger, Thomas Ruhk, Jörg Staiber, Hans-Jürgen Werle, Klaus Eberhard Wild und Frank Dumke (noch nicht bestätigt) sind in unterschiedlichen Genres der Literatur zu Hause und werden für einen kurzweiligen Abend sorgen. Zum Teil lesen Sie brandneue Texte zum Thema „In der Natur“

Die Veranstaltung findet ab 19.30 Uhr im Zauberwaldhaus (am Aussichtsturm) in Hattgenstein statt. Der Eintritt ist frei. Dauer: ca. 1 bis 1,5 Stunden.

6 09, 2018

Lesung mit Musik in der Brunnenstube in Nockenthal
Donnerstag, 6. September 2018, um 19.30 Uhr

2018-09-12T11:41:45+02:0009.06.2018|Archiv, Der Verein, Literatur|

Am 06. September präsentieren mehrere Mitglieder der Autorengruppe Nahe einen bunten Querschnitt durch ihr Schaffen: Thomas Appel, Nina Baum, Christa Brunner, Frank Dumke, Cornelia Litzenburger und Jörg Staiber sind in unterschiedlichen Genres der Literatur zu Hause und werden für einen kurzweiligen Abend sorgen.
Abgerundet wird dies durch ein musikalisches Rahmenprogramm, dargeboten durch das Duo „Raw Sugar“, bestehend aus Markus Kreer und Steffen Schneider. Beide haben bereits bei „Catwalkcity“ und „Smashed Phonix“ ihr musikalisches Können unter Beweis gestellt.

Die Veranstaltung findet ab 19.30 Uhr in der „Brunnenstube“ in Rötsweiler-Nockenthal, Ortsteil Nockenthal, Talstraße 14 statt.

Der Eintritt ist frei!

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